Das bekannte Spiel LoL hat auch unsere Gamerherzen erfüllt.
Somit nehmen wir dieses Spiel mit in unseren Reihen auf.
Hier ein paar Informationen zum Spiel
In den letzten Monaten sorgte League of Legends der Spieleschmiede Riot Games für Furore und konnte einige Fans an sich binden. Das Spiel greift das Prinzip des populären Warcraft 3 Mod Defense of the Ancients auf und ist kein typisches MMORPG. Eher ein neues Genre – ein Massive Online Battle Arena Game (kurz: MOBA). Ob sich der Trip in die virtuelle Fantasy-Welt mit Strategieeinlagen lohnt? Wir verraten es euch!
Beschwörungen
In League of Legends, das kostenlos angeboten wird und sich über einen Item-Shop finanziert, übernimmt der Spieler die Rolle eines Beschwörers. Der so genannte Summoner kann, wenn er genügend Erfahrungspunkte gesammelt hat, Stufen aufsteigen, Fähigkeiten erlernen und Champions herbeirufen. Obendrauf dürft ihr zu Beginn noch das Aussehen eures Beschwörers einstellen. Euer magisch begabter Zögling ist allerdings nicht nur euer Avatar, sondern auch gleich das Spielkonto. Im Startbildschirm findet ihr nämlich nicht nur die neuesten Informationen über das Game, sondern auch das Summoner-Profil! Hier könnt ihr sehen, wie ihr euch bisher geschlagen habt und erhaltet Informationen über eure Champions, Runen sowie Zaubersprüche. Doch dazu später mehr!
Anders als in den meisten Online-Rollenspielen wandert ihr in League of Legends nicht durch eine persistente Welt, sondern springt von Match zu Match, um auf verschiedenen Karten gegen Mobs sowie gegnerische Teams anzutreten. Zwei Heldengruppen müssen sich gegenseitig einheizen und den so genannten Nexus des Feindes, der Energie liefert, zerstören. Dabei erhalten alle Spieler NPC-Mitstreiter zur Unterstützung, die einen gewissen Charme von Echtzeitstrategie in die Welt bringen. Auch das Spielgeschehen betrachtet ihr größtenteils aus der isometrischen Perspektive und steuert eure Recken mit der Hilfe von Mausklicks und Tastaturkürzeln durch die Maps. Zu Beginn könnt ihr natürlich auch erstmal gegen computergesteuerte Gegner antreten.
Fast wie im Warcraft 3 Mod Defense of the Ancients (DotA) - der ebenfalls von einem Teil des Teams von Riot Games entwickelt wurde. Praktisch der Vorgänger zu League of Legends. Dabei wird jedoch nur das Spielprinzip aufgegriffen, das Fantasy-Universum selber hat seinen eigenen Style.
Ach, da war ja noch etwas. Während PS3- und Xbox 360- Besitzer diesen Donnerstag ihren ersten DLC für Assassin´s Creed 2 erhalten, müssen sich PC-Freunde noch ein wenig gedulden - wenn sie in den Genuss des Ezio-Abenteuers kommen wollen. Die Windows-Portierung wird allen Anschein nach am 16. März 2010 in den Handel kommen, sowohl als Standard-Ausgabe als auch als limitierte "Black Edition".
Die längere Wartezeit soll sich für PCler aber lohnen. Wie schon vermutet, werden nämlich beide DLC-Inhalte ("Battle of Forli" und "Bonfire of the Vanities") gratis auf die Spiele-Disc gepackt. Konsolen-Anhänger müssen für diese zahlen. Zusätzlich erhalten Käufer der "Black Edition" noch weitere Boni, über die Ubisoft später sprechen wird. Doof allerdings: Die schwarze Version von Assassin´s Creed 2 wird nur im Internet angeboten, vermutlich nur in ausgewählten Onlineshops.
Laut Amazon.de wird es Assassin´s Creed 2 für PC auch als "White Edition" geben (mit Figur), diese liegt knapp 10 Euro über dem normalen Preis von zirka 45 Euro. Kurios trotzdem: In den USA wird das Action-Adventure 59,99 Dollar bzw. 64,99 Dollar ("Black Edition") kosten. Gegenwärtig ist noch unklar, ob Ubisoft die Preise für Europa ebenfalls nach oben korrigieren wird.
Aber eine wichtige Frage möchten wir euch noch an dieser Stelle beantworten: Läuft Assassin´s Creed 2 auf dem eigenen Rechner? Schaut selbst.
Minimum
- OS: Windows XP, Vista, 7 (32bit und 64 bit werden unterstützt)
- CPU: Intel Core 2 Duo 1,8GHz oder Athlon X2 64 2,4GHz
- RAM: 1,5GB (XP) bzw. 2GB (Vista, 7)
- Grafik: 256MB-Grafik mit Shader Model 3.0 oder höher
- Sound: DirectX 9.0 - fähig
- HDD: 8GB
Empfohlen
- CPU: Intel Core 2 Duo E6700 2,6 GHz oder Athlon 64 X2 6000+
- Grafik: Geforce 8800GT oder ATI Radeon HD 4700
- Sound: 5.1 Soundkarte
Zum Release werden folgende Grafikkarten unterstützt:
- ATI RADEON X1950, HD 2000/3000/4000/5000 - Serie
- NVIDIA GeForce 7/8/9/100/200 - Serie
Betrachtet man am heutigen Tage die Spieleabteilung eines beliebigen Elektrofachmarktes, ist diese Äußerung des Vertriebsleiters vom Spielepublisher 1C, Darryl Still, wenig vorstellbar. Dennoch wird vermutet, dass spätestens im Jahr 2011 die meisten aktuellen Spieltitel nur noch rein digital vertrieben werden.
Laut der Aussagen von Still seien an diesem Wandel die Ladenketten selbst schuld. So werden in der Regel Titel für Spielekonsolen offensiv im Verkaufsraum präsentiert, während die PC-Spiele nur noch auf engstem Raum angeboten und nicht derart beworben werden. Zusätzlich werden vermehrt auch neue Titel gar nicht erst in das Verkaufssortiment aufgenommen. Grundsätzlich eine höchst seltsame Entwicklung, die auch Still nicht nachvollziehen kann: „Eigentlich ist es seltsam, denn die Gewinnspanne ist bei PC-Spielen besser als bei Konsolentiteln. Die Industrie sollte mit PCs viel enthusiastischer umgehen. Der digitale Vertrieb zeigt bereits jetzt, dass es genügend Interessenten gibt. Doch nun klicken diese potentiellen Kunden für Händler eben auf einen Download-Button.“ Ob sich ein reiner Vertrieb über bezahlte Downloads durchsetzen wird, bleibt jedoch vorerst abzuwarten. Immerhin bieten viele Online-Händler dieselben Spieletitel zumeist deutlich günstiger an als ortsansässige Händler, die selbstverständlich mit ihren Umsätzen auch ihre deutlich höheren laufenden Kosten decken müssen.
Quelle : Computerbase.de
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